Wollen x Können x Dürfen x Tun = Erfolg

Erfolg(n) + Imagepflege = Karriere

Jeder definiert für sich Karriere ganz eigen. Dem Wortsinn nach („Fahrstraße“) stammt es aus dem lateinischen carrus = „Wagen“. Nun kann sich so ein Wagen natürlich grundsätzlich mal bergauf oder auch bergab bewegen. Manchmal bleibt er einfach auch nur stehen. Ähnlich ist es auch mit der unternehmerischen, beruflichen und persönlichen Entwicklung. In diesem Kontext sieht die Pangea Karriereformel die eigene Ausrichtung. Setzen Sie alle Faktoren der Pangea-Erfolgsformel konsequent um, kommen Sie am Erfolg nicht vorbei.

ABER:

Ist damit auch automatisch eine positive Karriereentwicklung verbunden; geht es „bergauf“? Sicherlich kennen Sie nun jemanden oder vielleicht sind Sie es auch selbst, der alle Faktoren der Pangea-Erfolgsformel umsetzt und damit erfolgreich ist. Und doch stellt sich die erwünschte positive Karriere nicht ein. Aber warum nicht? Woran kann das liegen? Zuerst mal muss das hochgestellte „n“ in der Pangea Karriereformel berücksichtigt werden. Es symbolisiert den nachhaltigen, dauerhaften Erfolg. „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“, sagt der Volksmund. Das trifft es als Beschreibung schon ziemlich gut. Mit kurzfristigen Erfolgen ist in den meisten Fällen noch nicht viel gewonnen. Sieht man mal von den (regelbestätigenden) Ausnahmen ab, die mit vielfach spektakulären Einzelerfolgen Karriere machen, sind im Alltag schon höhere Anforderungen dafür nötig.

Wie Ihnen bestimmt aufgefallen ist, sieht die Pangea-Karriereformel hier ein Pluszeichen statt eines Multiplikationszeichens vor. Aus mathematischer Sicht ist es damit möglich, auch ohne den dauerhaft nachhaltigen Erfolg Karriere zu machen. Das ist quasi der Tribut an die „Einzelerfolgskarrieristen“. Damit der Plan einer eigenverantwortlichen Karriereplanung realistische Konturen bekommt, ist noch eine konsequente Imagepflege nötig.

Wir alle haben schon ein Image – ob wir wollen oder nicht.

Im Kontext zu Dritten schaffen wir uns dieses Image automatisch. Das bedeutet aber natürlich nicht, das wir darauf keinen Einfluss haben – ganz im Gegenteil. Wir können es gezielt beeinflussen, steuern und für unsere Vorhaben nutzen. Nicht zuletzt daher gibt es inzwischen sogar ganze Branchen dieser Imageberater, die sich damit beschäftigen und Sie bei der Imagepflege unterstützen. Übrigens muss das eigene Image nicht immer zwingend ausschließlich positiv besetzt sein für die Karriere. Manchmal hilft es auch, sich das Image des „harten Hundes“ oder des „emotionsbefreiten Sanierers“ zu schaffen und zu bewahren; abhängig von der angestrebten Karriereausrichtung!