Wollen x Können x Dürfen x Tun = Erfolg

In Anlehnung an die „Ganze Erde-Idee des Pangea Superkontinents“ stammt auch der Beratungsansatz hinter der Pangea-Erfolgsformel. Es geht eben nicht darum, einzelne Erfolgsaspekte herauszupicken und als die alleinig glücklich machende Wahrheit zu verkünden. Vielmehr geht es im Gegenteil darum, die Essenzen der einzelnen Erfolgsfaktoren herauszufiltern und zu einer einfachen, praxisorientierten, ganzheitlichen Meta-Erfolgssystematik zusammenzuführen: Die Pangea Erfolgsformel!

Fehlt auch nur einer dieser Faktoren bzw. ist mit „Null“ hinterlegt, ist auch das Gesamtergebnis „Null“ – in der Mathematik wie im „richtigen Leben“. Rechnen Sie ruhig mal nach!

Gerne stelle ich Ihnen die Pangea Erfolgsformel für Ihre Unterlagen zur Verfügung. Nehmen Sie sich den Ausdruck mit in Ihre Unterlagen, verwenden Sie ihn als Motivationsunterstützung zur Umsetzung Ihrer Aufgaben oder nutzen Sie ihn als Grundlage für Ihre künftigen Planungen aller Art!

Zum Download geht´s: hier!

Wollen

Die Hauptsache ist, dass man ein großes Wollen habe und Geschick und Beharrlichkeit besitze, es auszuführen; alles übrige ist gleichgültig.

 (Johann Wolfgang von Goethe)

Goethe irrt! Wenngleich das zu behaupten an sich schon gewagt ist. Das „Wollen“ ist ein Baustein zum Erfolg. Ein elementar wichtiger, aber eben nicht nur der Einzige. Lassen Sie uns ganz nüchtern einen Blick auf das „Wollen“ werfen.

Der Duden definiert es so: „Die Absicht, den Wunsch, den Willen haben, etwas Bestimmtes zu tun“.

Das finde ich für eine sehr passende Beschreibung; würde aber am Ende noch gerne ergänzen um „…oder zu unterlassen“. Auch Nicht-handeln ist eine Form des Wollens!

Können

Wissen ist gut, doch Können ist besser

 (Emanuel Geibel)

Ja, da bin ich dabei! In meiner Betrachtung ist „Wissen“ nur ein Teil von „Können“. Ein Bedeutender, aber eben nur ein Teil. Und wieder mache ich es uns leicht und schaue, was uns der gute alte Duden zum „Können“ anzubieten hat.

Dort steht: „…fähig, in der Lage sein, etwas auszuführen, zu leisten; etwas beherrschen…“. Damit beziehe ich mich im Sinne der Pangea Erfolgsformel auf die fachlichen Grundlagen in der Entscheidungsfindung. Es bedarf nun mal eines guten fachlichen Hintergrunds in Kombination mit einem belastbaren Erfahrungswert zum Treffen nachhaltig guter Entscheidungen!

Dürfen

Atlas konnte die Meinung haben, er dürfte, wenn er wolle, die Erde fallen lassen und sich verschleichen; mehr als diese Meinung aber war ihm nicht erlaubt

 (Franz Kafka)

Was wohl passiert wäre, hätte Atlas tatsächlich die Erde fallen lassen und sich anschließend „verschlichen“? Nur weil er der Meinung war, er dürfe das? Darüber lässt sich genüsslich spekulieren. Besser als Spekulation ist aber Wissen.

Also schauen wir doch auch hier wieder in den Duden: „…die Erlaubnis haben, berechtigt, autorisiert sein, etwas zu tun…“.

Aus dieser Beschreibung wird die Bedeutung des „Dürfen“ für den Erfolg sehr deutlich. Es bedarf einer Vielzahl an Erlaubnissen, Berechtigungen und Autorisierungen für den Erfolg. Beispielhaft seien hier die Gesetze, Verordnungen, Richtlinien, Verträge und Vereinbarungen genannt. Aber natürlich auch weniger griffige Themen wie Moral und Beziehung.

Tun

„Erfolg hat drei Buchstaben: TUN“

(Johann Wolfgang von Goethe)

Schon wieder Goethe. Und schon wieder kann ich ihm leider nicht vollumfänglich rechtgeben. Tut mir leid, lieber Johann Wolfgang von Goethe – das ist wirklich nichts Persönliches! Tatsächlich aber zeigt die Pangea-Erfolgsformel, dass es für den Erfolg schon etwas mehr bedarf als nur das TUN.

Werfen wir doch einfach nochmals einen letzten Blick in den Duden, ob sich dort wieder ein brauchbarer Hinweis findet: „…(etwas Bestimmtes) verrichten, erledigen, vollbringen…“.

Ich finde diese Definition sehr hilfreich, zeigt sie doch auf, dass es beim TUN per Definition um die Verrichtung als solches geht. Über Art, Umfang oder gar Qualität dieser Verrichtung gibt das TUN keine Auskunft.