Steigerung der Anziehungskraft für Fachkräfte

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Die Nennungen zu konkreten Maßnahmen aus den Themenfelder bGM, bEM, bVM und bKV in obiger Darstellung haben natürlich nur Beispielcharakter.

Tatsächlich bedarf es einer Analyse Ihrer individuellen Situation, damit wir gemeinsam die für Sie passenden Maßnahmen daraus ableiten können!

Was bedeutet „Steigerung der Anziehungskraft für Fachkräfte“?

Darunter werden alle Maßnahmen verstanden, welche dazu geeignet sind, um

  • verdiente und wertvolle Mitarbeiter sämtlicher Hierarchiestufen möglichst lange und produktiv für das eigene Unternehmen zu begeistern und zu binden und
  • potentiell interessante neue Mitarbeiter davon zu überzeugen, sich beim eigenen Unternehmen zu bewerben und sich dort einzubringen.

Die Summe dieser Maßnahmen bildet die Arbeitgebermarke. Von besonderer Bedeutung dabei ist die Strahlkraft der Arbeitgebermarke nach Innen und nach Außen. Mit keinem Werbebudget der Welt ließe es sich kompensieren, wenn die eigenen verdienten Mitarbeiter im Außenauftritt aus Überzeugung schlecht über das eigene Unternehmen berichten.

Insbesondere in Zeiten, in denen sich über soziale Medien wie z.B. kununu in Sekundenbruchteilen jeder potentielle Interessent ein erstes Bild über den vermeintlich neuen Arbeitgeber machen kann, kommt dem Wert Arbeitgeberattraktivität DIE zentrale Bedeutung zu.

Was erwarten (potentielle) Mitarbeiter vom Arbeitgeber?

Die Antworten darauf füllen aktuell schon tausende Bücher, Fachpublikationen und Dissertationen – Tendenz täglich steigend! Es scheint manchmal, als würde ausnahmslos jedes Unternehmen eine eigene Strategie für Mitarbeiter der „Generation X“, „Generation Y“, „Generation Z“, „Millenials“, „Best Ager“, usw. benötigen, um überhaupt noch mit geeigneten Fachkräften den Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten zu können. Vor kurzem las ich sogar von einer „Generation Zombie“ in diesem Zusammenhang…

Bestimmt bringt jede neue Generation eigene Vorstellungen mit, wie der „optimale Arbeitgeber“ sein sollte. Sich als Arbeitgeber darauf einzustellen, macht auch Sinn. Und doch bin ich fest davon überzeugt, dass es eine verbindenden Klammer über diese Wünsche gibt; die Wertvorstellungen!

Welche Wertvorstellungen sollen das sein?

Was wird nicht alles seitens der Arbeitgeber versucht, sich als attraktiver Partner darzustellen. Da werden die obligatorischen Tischtennisplatten im Pausenraum aufgestellt, vegane Kost in der Kantine serviert, Incentives mit Abseilübungen aus Hubschraubern gebucht und noch unzähliges mehr. Alles davon hat seine Berechtigung und wird bestimmt auch irgendwelche Ergebnisse liefern.

ABER:

Schwierig wird es an der Stelle, wo die durch die Arbeitnehmer erwarteten und erhofften Grundwerte seitens des Arbeitsgebers nicht eingehalten werden. Im Laufe der Jahre haben sich einige dieser Wertvorstellungen herauskristallisiert, welche wohl für einen Großteil der Mitarbeiter eine sehr hohe Bedeutung haben – unabhängig von Alter, Zugehörigkeit oder Branche.

Diese Werte sind: Wertschätzung – Loyalität – Zuverlässigkeit – Klarheit – Beteiligung – Vertrauen – Sinnhaftigkeit

Alle diese Werte sind wenig überraschend und keinesfalls neu. Und doch scheinen sie sich noch nicht bis in alle Chefetagen rumgesprochen zu haben. Noch immer wird viel zu häufig versucht, sich „über die letzten 5,- €“ beim Gehalt zu definieren. Dabei sollte inzwischen durchaus bekannt sein, dass das Gehalt als solches in sehr vielen Fällen eher als „Hygienefaktor“ seitens der Arbeitnehmer betrachtet wird als denn als Hauptargument für eine hohe Arbeitgeberattraktivität!

Welche begleitenden Maßnahmen unterstützen mich als Arbeitgeber?

Für die Umsetzung dieser Grundwerte brauchen Sie als Arbeitgeber mal ganz grundsätzlich keinen Berater, keine Produkte und keine komplizierten Prozesse. Mit einer gesunden Portion „Herz und Verstand“ sowie echtem Interesse am Menschen haben Sie die wichtigsten Voraussetzungen schon geschaffen!

Und keine Angst – kein Mitarbeiter wird von Ihnen Altruismus verlangen. Vielmehr sind sich die Allermeisten durchaus im klaren darüber, dass das Unternehmen in erster Linie gutes Geld verdienen muss. Schließlich hängt davon der Arbeitsplatz des Einzelnen ab!

Es gibt am Markt eine beinahe unüberschaubare Anzahl an Angeboten, die nach den Anbieterbeschreibungen immer etwas mit dem Thema Arbeitgeberattraktivität zu tun haben sollen. Bei manchen davon fällt es schwer, diesen Bezug zu erkennen; bei anderen ist das Ergebnis wenig messbar und bei wieder anderen ist der Einrichtungs-, Kosten- und Verwaltungsaufwand so hoch, dass es Ihre Geschäftsabläufe über Gebühr belastet.

Ich habe mich daher für eine sehr überschaubare Anzahl an Themen entscheiden, welche ich Ihnen ans Herz legen will:

  • betriebliches Gesundheitsmanagement bGM: hier!
  • betriebliches Entgeltmanagement bEM: hier!
  • betriebliches Vorsorgemanagement bVM: hier!
  • betriebliche Krankenversicherung bKV: hier!

Jeder dieser Bausteine erfüllt für sich alleine schon immer einige der Wertschätzungspunkte. Das volle Potential entfalten diese Maßnahmen aber erst in Kombination untereinander. Genau in diesem interdisziplinären Ansatz liegt Ihr Hebel in Sachen Arbeitgeberattraktivität!

Wie ist der Ablauf zur Installation dieser Bausteine?

Im Prinzip gleicht die Vorgehensweise zur Installation dieser Bausteine jeder anderen Herangehensweise bei neuen Themen:

  • Sie informieren sich vorab ganz allgemein über Möglichkeiten, Kosten und Nutzen bei den für Sie passenden Partnern
  • Sie treffen eine Grundsatzentscheidung für/wider dieser Bausteine

Haben Sie sich für Bausteine entschieden, empfiehlt sich folgender Ablauf:

  • Grundlagenanalyse und Tarifauswahl
  • Planung der Maßnahmen und Abläufe
  • Umsetzung und Einführung
  • Abgleich Soll/Ist mit Nachbesserung bei Defiziten
  • Kontinuierliche Anpassung und Weiterentwicklung der Bausteine

Gibt es dabei (auch finanzielle) Unterstützung?

Ja, die gibt es – sogar in sehr vielfältiger Art und Weise! Für die Risikoanalyse, die Planungsphase, die Evaluierung, usw. stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Nehmen Sie am besten gleich Kontakt auf: hier!

Als mittelständisches Unternehmen kommen Sie vielfach auch in den Vorteil einer Honorarbezuschussung durch die BAFA in Höher von 50% bis zu 90%.

Alle Infos dazu: hier!

Für die Umsetzung einzelner Maßnahmen im Sinne des bGF bzw. des Arbeitsschutzes stehen Ihnen z.B. die gesetzlichen Krankenkassen und/oder spezialisierte bGF-Anbieter zur Verfügung. Diese Maßnahmen werden oftmals gesondert gefördert. Selbstverständlich kann ich Ihnen hier gerne mit Rat und Tat mit einer passenden Empfehlung helfen.

Alle Infos zur Förderung: hier!

Beachten Sie bitte auch unbedingt die Auswirkungen der Innenfinanzierung. Diese werden bei den Entscheidungen leider häufig gar nicht oder nur unzureichend in der Kalkulation berücksichtigt – und haben doch oftmals deutlich mehr Hebelwirkung als externe Förderungen oder Zuschüsse.

Alle Infos zur Innenfinanzierung: hier!

Hier geht´s direkt zum Thema betriebliche Entgeltmanagement: hier!

Hier geht´s direkt zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement: hier!

Hier geht´s direkt zum Thema betriebliche Krankenversicherung: hier!

Hier geht´s direkt zum Thema betriebliches Vorsorgemanagement: hier!

Für die Tarif/Produktberatung wenden Sie sich am besten an einen Fachmann. Achten Sie dabei darauf, dass Dieser eine entsprechende Expertise in Sachen bKV und bVM mitbringt und Sie Anbieterübergreifend beraten kann. Selbstverständlich kann ich Ihnen hier gerne mit Rat und Tat mit einer passenden Empfehlung helfen.

Die besondere Empfehlung!

Jeder der o.g. Bausteine zur Steigerung Ihrer Arbeitgeberattraktivität ist wichtig und richtig. Erst in der Kombination mit anderen Maßnahmen entfaltet sich das enorme Potential. Daher meine konkrete Empfehlung an Sie: Nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen eine zeitgemäße Beratung anbietet; mit frischen Ideen und rechtskonformen Vorgehensweisen. Aber gleichzeitig auch mit dem Mut für erstmal eher unkonventionelle Ideen und vermeintlichen „Tabubrüchen“.

Nur das Ergebnis zählt für Ihren Erfolg!

Wie immer gilt dabei: Klarheit schafft Wahrheit!

P.S. Die besondere Bedeutung dieses Themas für die Gruppe der Heilwesenberufe spiegelt sich in folgendem Link wieder: hier!